Content Curation für einen Blog

Content Curation oder das Kuratieren von Inhalten ist eine notwendige Technik, um weiterhin neue Werte für unsere Leser zu schaffen, und das kann sich schwierig gestalten, wenn man nicht die richtigen Tools zur Hand hat. Aus diesem Grund stellen wir heute 5 gute und sogar kostenlose Tools zur Content Curation vor, die wir jedem, der Web-Inhalte erstellt, empfehlen.

Interessant: Wie führt man eine Content Curation in 5 Schritten durch?

5 Content-Curation-Tools, die sehr praktisch und kostenlos sind

Diese Tools sind nicht nur praktisch sondern auch kostenlos und für jeden verfügbar. Natürlich haben sie Premium-Versionen, die uns verschiedene zusätzliche Funktionen bieten, aber trotzdem erleichtern ihre Freemium-Funktionen das Kuratieren der Inhalte, die man mit dem Publikum teilen möchte!

Feedly

Wir beginnen mit einem der klassischen Tools für jeden Content-Kurator: Feedly. Diese Plattform hilft dabei, alle bevorzugten Informationsquellen an einem Ort zusammenzufassen, zum Beispiel die Blogs, die einem in einer bestimmten Nische am besten gefallen. Von Feedly kann man Benachrichtigungen über die neuesten Beiträge von allen erhalten und diese Beiträge anzeigen, ohne das Tool zu verlassen.

Wenn man einen Beitrag zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht lesen kann, kann man ihn auch für später speichern, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich verfügt es über ein Organisationssystem nach Kategorien, mit dem man bequem die Inhalte archivieren kann, die einen interessieren.

Neben der kostenlosen Version bietet es auch 3 Zahlungspläne ab 6$ pro Monat an.

In diesem Zusammenhang könnte auch der Artikel Wie erstellt man eine Content-Strategie? interessant sein.

Pocket

In ähnlicher Weise kann man mit Pocket alle Informationen, die man im Internet findet und die uns relevant erscheinen, an einem Ort speichern. Von Bildern über Blogartikel bis hin zu Videos. So kann man Sammlungen zu den Themen erstellen, die uns interessieren, diese mit oder ohne Labels speichern und später, wenn man Zeit dafür hat, darauf zugreifen. Es hat auch ein Kategorien-System, um sie besser zu organisieren.

Abgesehen von der kostenlosen Version gibt es 2 kostenpflichtige, die bei 5$ pro Monat beginnen.

Wir empfehlen den Artikel Was ist Duplicate Content und wie man ihn vermeidet? (Englisch), um diesen häufigen Fehler in der SEO (Englisch) nicht zu begehen.

Scoop.it

Wer mit Pinterest vertraut ist, könnte gerne mit Scoop.it arbeiten, da dieses Tool sehr ähnlich ist. Es ist seinerseits – wie erwartet – anschaulicher und bietet einige auffällige Funktionen, wie z. B. die Möglichkeit, das gesamte gesammelte Material nach Kategorien zu kennzeichnen und zu klassifizieren. Man muss nur ein Thema platzieren und die Vorschläge und verwandten Themen durchsuchen, die eine Website zeigt.

Andererseits bietet dieses Tool über das bloße Speichern hinaus die Möglichkeit, die Ergebnisse direkt mit den Lesern zu teilen. In diesem Fall sollte nicht vergessen werden, einen kurzen Kommentar hinzuzufügen, warum man es interessant findet, diesen zu teilen (die Leser wollen gerne wissen, was man selbst darüber denkt).

Neben der kostenlosen Version gibt es 3 Premium-Versionen ab 15$ pro Monat.

Linkedin Pulse

Wer mit Linkedin arbeitet und dort ein Profil hat, kennt wahrscheinlich Linkedin Pulse. Dieses Tool ist eigentlich ein Plattform-Blog, der mit einem Profil verknüpft ist. In Pulse kann man Inhalte zu einem Arbeitsgebiet erstellen, um sein Wissen oder seine Erfahrung darin zu zeigen. Doch das ist nicht alles. Linkedin Pulse bietet zur Erstellung von Artikeln den Vorteil, dass man bequem und sehr visuell über Header-Bilder nach verwandten Themen suchen kann.

So kann man Informationen zur Content Curation sammeln, sowohl für ein eigenes Linkedin-Profil als auch für Projekte außerhalb der Plattform. Außerdem kann man neue Inhalte auf Facebook und Twitter teilen und Statistiken über ihre Wirkung anzeigen.

ContentGems

Schließlich ist ContentGems ein weiteres Tool zur Content Curation mit dem Ziel, die Inhalte mit den Followern zu teilen. Und um die Suche nach aktuellen Inhalten zu den Themen, die uns interessieren, zu erleichtern, sendet es jeden Tag die aktuellsten gefundenen Ergebnisse an eine E-Mail-Adresse. Man kann jedoch auch nach Themen mithilfe von Schlüsselwörtern suchen.

Neben der Freemium-Version bietet es auch 3 kostenpflichtige Versionen, die bei etwa 10$ pro Monat beginnen.

Das sind 5 gute Tools zur Content-Curation, die es wert sind, diese auszuprobieren. Es gibt viele andere, aber mit diesen hier kann man perfekt arbeiten, wenn man neue Inhalte für ein Zielpublikum kreieren möchte.